31.10.: Halloween in Glaucha

Am Samstag, den 31.10. gibt es in Glaucha ein buntes Programm für Kinder und Erwachsene […]

Am Samstag, den 31.10. gibt es in Glaucha ein buntes Programm für Kinder und Erwachsene:

Das Programm
14-16 Uhr:
Kürbisse basteln im Mehrgenerationenhaus

(MGH, Zwingerstraße 17)

15-17 Uhr:
Programm im Hof des MGH

mit Bogenschießen, Jonglierschule, Schminken u.a.

17 Uhr:
Fackel-/Laternenumzug zum Stadtgarten

ab 18 Uhr:
Programm im Stadtgarten

mit Feuerschlucker, Feuershow, Lagerfeuer, Essen, Trinken, Musik
(Baulücke in der Torstraße neben der Haltestelle Kurt-Tucholsky-Str.)

Weitere Infos zum Ablauf gibt es unter der Nummer 0160 / 99187754 beim Organisator, der Standortgemeinschaft Glaucha e.V. Auskunft zum Programm im Stadtgarten geben natürlich wir.

Nachhören: Diskussion zu Glaucha im Radio

“Glaucha – Ein Stadtteil in Bewegung? Eine Diskussionsrunde über alternative Kultur im ehemaligen Arbeiterviertel.” – Unter diesem Titel stand […]

“Glaucha – Ein Stadtteil in Bewegung? Eine Diskussionsrunde über alternative Kultur im ehemaligen Arbeiterviertel.” – Unter diesem Titel stand heute die Sendung Halleforum auf RadioCORAX. Im Studio diskutierten auch Martin Krause und Bea Vonlanthen von Postkult e.V. Die Sendung kann nach nachgehört werden über den aktuellen Podcasteintrag von Halle @ Radio CORAX. Selbstverständlich freuen sich alle im Beitrag angesprochenen Akteure über Meinungen, Informationen und Mitarbeit, dehalb hier nochmals einige Weblinks:

Weiterführende Links zum Beitrag

Zurück aus der Sommerpause

Pause gemacht haben wir natürlich nicht wirklich. Der Club KulturLABOR aber schon – und  diese Durststrecke ist nun endlich vorbei! Mit gleich neun Veranstaltungen starten wir im Oktober in die neue Saison. Natürlich wie immer mit postkultigem Programm – z. B. am Donnerstag, den 08.10. mit einem interaktiven Theaterstück, das ihr so (fast) nirgends zu sehen bekommt: ALARM AUF GLEIS ZWEI kommt in das KulturLABOR. Alle Infos hierzu und zu den weiteren Events findet ihr natürlich im Monatsprogramm Oktober.

Es war einmal: Das Kulturlabor

Das Monatsprogramm April

Das Kulturlabor war ein kulturelles Pionierpflänzchen in einem ehemaligen Juwelierladen. Als Zwischennutzer brachte er eine offene Kulturplattform mit Monatsprogramm in ein Quartier das sich seither stark gewandelt hat. Mehr zum Kulturlabor erfahrt ihr in unserem Jahresrückblick 2009-11.

Aktionen im Stadtgarten

Glauchas grüne Oase blüht weiter auf! Nach dem Workcamp im letzten Monat folgen nun zwei weitere Aktionen, die den Garten noch schöner machen sollen: Am  Samstag, den 19. September wird ab 12 Uhr im Rahmen des 5. Freiwilligentages gegärtnert und gewerkelt. Wer Gartengeräte hat, möge diese gern mitbringen, aber auch so ist jeder und jede willkommen. Auch können Interessenten vor Ort mehr über das Konzept erfahren und sich bei Interesse eine eigene, kostenlose Parzelle reservieren! Am Abend wird es dann ein kleines Grillfest geben. Also nix wie hin.

Am Samstag, den 26.09. ist schließlich ein zweiter Arbeitseinsatz geplant. Genügend Gelegenheit also, sich einzubringen und Glauchas neues Kleinod für sich zu entdecken…

Zu finden ist der Stadtgarten ganz leicht: In der Torstraße gegenüber des REWE-Supermarktes (Hintereingang), nahe der Ecke Böllberger Weg. Mit der Tram erreichbar über die Haltestelle Kurt-Tucholsky-Straße.

Es ist derzeit auch ein Artikel auf SpiegelONLINE erschienen, der über das Projekt berichtet. Hierzu möchten wir aber unbedingt anmerken: Die Stadt Halle und auch das Land Sachsen-Anhalt haben das Vorhaben sehr engagiert unterstützt – worüber im Artikel leider nichts zu lesen ist. Besonders danken möchten wir dem Stadtplanungsamt, dem Landesjugendamt, der Kreuzberger Kinderstiftung, den Stadtwerken Halle und dem Team der IBA2010.

Foerderer

Extras

Postkult in Mazedonien

Im Rahmen einer von der EU/Jugend in Aktion finanzierten Jugendbegegnung in Krushevo hat Postkult als Partnerorganisation sowohl Teamer als auch Teilnehmer für knapp zwei Wochen nach Mazedonien geschickt. Unter dem Titel “Creativity Corner” wurden Workshops veranstaltet, z.B. zu interkultureller Kommunikation, aber auch ein durch seine abgeschiedene Lage vom Aussterben bedrohtes Dorf, Vitolishte, besucht und dokumentiert. Letzteres passt natürlich wie bestellt zu Postkult!

Vitolishte

Wir bringen deshalb nicht nur eine Menge unvergesslicher Erfahrungen und Know-How mit, sondern auch ein ein Bündel neuer Ideen für zukünftige Begegnungen… Vielleicht entwickelt sich ja ein regelmäßiger Austausch von Freiwilligen mit unserer Partnerorganisation “Young Mountaineers” in Mazedonien? Etwa indem Jugendliche aus Halle in Workcamps oder Begegnungen in Vitolishte an Projekten zur Entwicklung des Dorfes mithelfen, und natürlich umgekehrt Freiwillige aus Mazedonien an Projekten in Glaucha. Wir wünschen es uns jedenfalls.

NACHRICHTEN AUS DER OASE

UNSERE BERLINER UNTERSTÜTZUNG IN DER BAULÜCKE – die inzwischen kein Dschungel mehr ist, sondern viel mehr auf dem Weg zur Oase – haben mal zusammengefasst und verfasst-  sind auch noch in guter Verfassung und fassen gut mit an, habe auch schon viel zu essen abgefasst und Erfahrungen wohl auch – was so passiert und noch wird…

Ach Eintritt am Sonntag ist ein Buch zur Natur oder eine Pflanze, die gepflanzt werden soll….

Vielen Dank von unserer Seite Fotos sind auch da

pauline lore blog

13.08.2009

“Der Weg ist das Ziel” und “Ich HASSE Steine” und “Oh alter mann alter mein Rücken alter!” sind gedankliche Spruchbänder, die wie im Memorymodus über den Köpfen der “Workers” des “Camps” hin- und herflattern.

Rahm-Mandel sei Dank beschränken sich die wohlverdienten Arbeitspausen auf nicht mehr als etwa 35 die Stunde.

Aber der Countdown läuft: Bis Sonntagmittag will das brachliegende Grundstück von Unkraut befreit und neu bebaut werden mit Beeten, Gewächshaus, Teich, Schmusebänken, Grill und Grünzeug.

Weil die antiautoritären Leiter des Projekts können wir so richtig auf die Kacke hauen.

Ok nochmal

Weil die antiautoritären Leiter des Projekts gestern den Weg zum Sexy Mittwoch geebenet habt (und auch davor)

Ok nochmal

Wegen der absichtlich angeeigneten antiautoritären Mentalität der jungschen Projektleiter ist es morgens manchmal schwer, sich aus seinem Schlafsack zu pellen, denn die nächtlichen manchmal ungewollt ausgiebigen Hallespaziergänge und vor allem der Sexy Mittwoch hinterlassen ihre Spuren…

Heute ist Donnerstag, zweite Woche, und man kann sagen, es gibt Momente, in denen man merkt, dass die idealistischen Gedanken vom Anfang ganz von selbst zu realistischen Zielen werden, wenn man es einfach erstmal anpackt.

Obwohl die mazedonischen Fleischgelüste auf die Vernunftsgelüste der Mitteleuropäer treffen, die sich beim Mittagessen meist in vegan anmutenden Lifestyle-Salaten ausdrücken,

sind die verschiedenen Sprachen und Herkünfte der Teilnehmer kein Hindernis dafür, den Glauchaer Stadtgarten gemeinsam aufzubauen.

Die Nachbarskinder Max und Simon kommen fast jeden Tag nach der Schule vorbei zum Mithelfen und Rumalbern mit den “Großen”, obwohl die meisten von denen kein Deutsch können, was dem beiderseitigen Kicher- und Redeschwall aber keinen Abbruch tut.

Wir bereuen nicht, die Reise nach Halle angetreten zu haben und genießen Gastfreundschaft und gutes Essen. Alle sind nett und wir fühlen uns bestärkt, zu versuchen, unsere Träume und Ideen mit anderen gemeinsam zu verwirklichen.

und Martin sah, dass es gut war!

Subotnik und Grillen am 17. Juli

Am Freitag den 17. Juli geht es los. Kaum haben wir die Fête überstanden, stürzen wir uns auf unser neues Baby: Den Stadtgarten. Im Rahmen eines internationalen Workcamps im August wird eine Baulücke in der Torstraße zu einem Stadtgarten umgestaltet – er soll eine grüne Idylle mitten in der Stadt werden.

Die Brache Gebäude auf der Baulücke Blick von der Torstraße

Nun wollen wir an besagtem Tag die ersten Vorarbeiten leisten – ab 10 Uhr sind Helfer mit und auch ohne mitgebrachtem Arbeitsgerät gern gesehen. Es gilt den Urwald etwas zu lichten. Danach wird es dann ein gemütliches Grillen geben, ab ca. 18 Uhr. Hier ist auch willkommen, wer vorher nicht helfen konnte. Nicht zuletzt wollen wir die Helfer der Fête de la Musique besonders herzlich zu diesem gemütlichen Abend einladen.

Es haben sich auch bereits weitere Mitglieder der frisch gegründeten Standortgemeinschaft Glaucha angekündigt – also auch die Gelegenheit ein kleines Event für das ganze Viertel aus dem Einsatz zu machen…

Weitere Infos

Erster Rückblick auf die Fête

Vom 19. bis zum 21. Juni hat Postkult gemeinsam mit Besuchern aus Glaucha und der ganzen Stadt den Gründertag und die Fête de la Musique in Halle-Glaucha gefeiert. Das mit zahlreichen Akteuren und Unterstützern auf die Beine gestellte Wochenende war der Impuls für ein jährliches Stadtteilfest in Glaucha. Auf den Seiten des Kiosk-Pinguin (vom KulturLABOR gleich um die Ecke) gibt es jetzt einen ersten Rückblick der Pinguine auf das Wochenende und eine kleine Hörprobe…

Ein Blick ins Juliprogramm des Club KulturLABOR lohnt sich ebenfalls: zum aktuellen Monatsprogramm.